Alpirsbach

Kloster Alpirsbach

Aus Wikipedia:

Das Kloster Alpirsbach ist ein ehemaliges Benediktinerkloster in Alpirsbach, das im Stil der Romanik erbaut wurde. Der Kreuzgang ist im Stile der Gotik. Es wurde am 16. Januar 1095 vom Konstanzer Bischof Gebhard III. geweiht.
Eng mit der gregorianischen Kirchenreform verbunden, besiedelten 1095 erstmals Mönche aus St. Blasien den Schwarzwaldort. Keimzelle des Klosters war ein ehemaliges Predium, ein Landgut, das vermutlich im Laufe der Rodungskolonisation des Hochmittelalters entstanden war. Das Landgut reichte von Ehlenbogen im Norden bis Schenkenzell im Süden, vom Wolfbachtal im Osten bis zum Heimbachtal im Westen. Stifter waren die Grafen Alwik von Sulz, Adalbert von Zollern und der Edelfreie Ruodman von Hausen aus Neckarhausen, die Weihe erfolgte durch den Konstanzer Bischof am 16. Januar 1095. Durch den Konstanzer Bischof sowie den St. Blasier Abt Uto I. wurde die freie Abts- und Vogtswahl des Klosters sowie ein unumschränktes Besitz- und Verwaltungsrecht festgeschrieben. Erster Abt des neuen Klosters war Kuno, der aus St. Blasien kam. Bereits 1099 weihte der Konstanzer Bischof das erste steinerne Oratorium ein. 1101 wurde die Klosteranlage von Papst Paschalis II. unter päpstlichen Schutz gestellt, der Kaiser Heinrich V. bestätigte diese Rechte im Jahr 1123. Im Jahr 1128 wird die große Klosterkirche von Bischof Ulrich II. von Konstanz geweiht.
Schon in der ersten Zeit des neuen Klosters wuchs der Einfluss des Klosters Hirsau, so dass der zweite und dritte Abt aus diesem Kloster stammten.

 

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